Pakistan kündigt an, seine Vermittlungsbemühungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten fortzusetzen
Islamabad, den 30. April /QNA/ Pakistan bekräftigte heute seine anhaltenden Bemühungen zur Deeskalation der Spannungen im Nahen Osten und bestätigte seinen Kontakt sowohl zum Iran als auch zu den Vereinigten Staaten.
Auf einer Pressekonferenz erklärte der Sprecher des pakistanischen Außenministeriums, Tahir Andrabi, die Kommunikationskanäle seien auf verschiedenen Ebenen weiterhin offen, insbesondere im Hinblick auf die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. Er bezeichnete die Vermittlungsbemühungen Islamabads in dieser Angelegenheit als „konstruktiv”.
Er führte aus, dass die jüngsten Waffenstillstandsvereinbarungen dazu beigetragen hätten, eine weitere Eskalation und zivile Opfer zu verhindern. Zudem betonte er, dass die Verhandlungen andauerten.
Zudem merkte er an, dass Pakistan weiterhin mit allen relevanten Parteien in Kontakt stehe und den unmittelbaren Dialog unterstütze, um eine dauerhafte Stabilität in der Region zu erreichen. Er äußerte sich besorgt über eine mögliche Blockade der Straße von Hormus und warnte vor den schwerwiegenden Folgen eines solchen Schrittes für den Welthandel und die Energiesicherheit. Dieses Thema wurde bereits im UN-Sicherheitsrat diskutiert.
Pakistan hatte die Vermittlungsbemühungen zwischen Teheran und Washington angeführt, um die Eskalation zwischen den beiden Ländern einzudämmen, und zwei Verhandlungsrunden zwischen USA und Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad abgehalten.
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