Katar verurteilt die anhaltenden Übergriffe von Siedlern auf die geheiligte Al-Aqsa-Moschee
Doha, den 15. September /QNA/ Der Staat Katar hat die anhaltenden Übergriffe israelischer Siedler auf die Al-Aqsa-Moschee, einschließlich des jüngsten Überfalls unter dem Schutz der israelischen Besatzungstruppen, scharf verurteilt und erklärt, dies stelle einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und das humanitäre Völkerrecht sowie eine Provokation gegenüber Millionen von Muslimen weltweit dar.
In einer Erklärung vom Dienstag betonte das Außenministerium, dass die Al-Aqsa-Moschee ein ausschließlich muslimischer Gebetsort sei, und bekräftigte, dass alle einseitigen Maßnahmen, die darauf abzielen, den historischen und rechtlichen Status quo Jerusalems und seiner heiligen Stätten zu verändern, nach internationalem Recht null und nichtig seien.
Das Ministerium warnte, dass anhaltende Verstöße das Risiko bergen, eine weitere Eskalation in der Region zu schüren und die Bemühungen um Ruhe und Stabilität zu untergraben. Es bekräftigte seinen Aufruf an die internationale Gemeinschaft, dringend zu handeln, um Israel dazu zu zwingen, seine fortwährenden Verstöße gegen das palästinensische Volk und seine heiligen Stätten einzustellen und die einschlägigen internationalen Resolutionen einzuhalten.
Das Außenministerium bekräftigte die unerschütterliche Haltung Katars zur Unterstützung der palästinensischen Sache und der Widerstandsfähigkeit des palästinensischen Volkes, deren Kern die Beendigung der Besatzung und die Ermöglichung der Verwirklichung der legitimen Rechte des palästinensischen Volkes ist, darunter vor allem die Gründung eines unabhängigen Staates innerhalb der Grenzen von 1967 mit Ostjerusalem als Hauptstadt.
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