Katar nimmt an der Ratssitzung der ITU teil
Genf, den 29. April /QNA/ Der Staat Katar nahm an der jährlichen Ratssitzung der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) in Genf teil, um eine Initiative der Golfstaaten zu erörtern, die sich mit den Auswirkungen von Angriffen auf zivile IKT-Infrastrukturen in den Staaten des Golfkooperationsrats (GCC) und im Haschemitischen Königreich Jordanien sowie deren regionalen und globalen Folgen befasst.
Katar wurde durch den Zweiten Sekretär der Ständigen Vertretung des Staates Katar beim UN-Büro in Genf, Abdulaziz Mohammed Al Mansoori, vertreten.
In seiner Stellungnahme bekräftigte Al Mansoori die Unterstützung Katars für die Erklärung, die die befreundeten Vereinigten Arabischen Emirate im Namen der GCC-Staaten und Jordaniens abgegeben hatten, und brachte tiefe Besorgnis über die ungerechtfertigten Angriffe auf Telekommunikationsinfrastruktur in mehreren Ländern infolge iranischer Angriffe zum Ausdruck.
Er betonte, dass Angriffe auf zivile Infrastruktur, die für das tägliche Leben unverzichtbar ist, wie beispielsweise IKT-Einrichtungen, eine schädliche Störung darstellen, die gegen die ITU-Verfassung und die einschlägigen Vorschriften verstößt.
Er wies darauf hin, dass solche Handlungen erhebliche Folgen haben, darunter unmittelbare Betriebsstörungen sowie weitreichende strategische und wirtschaftliche Auswirkungen.
Er äußerte die Hoffnung, dass der Rat und seine Mitglieder sich mit dieser Frage befassen werden,
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