Der Vorsitzende des Schura-Rates trifft sich mit den Botschaftern sowohl des Sudan als auch des Senegals
Doha, den 12. April /QNA/ Der Vorsitzende des Schura-Rates, Seine Exzellenz Hassan bin Abdullah Al Ghanim, traf sich am Sonntag nacheinander mit dem sudanesischen Botschafter im Staat Katar, Seiner Exzellenz Badr Al Din Abdullah Mohammed Ahmed, und dem senegalesischen Botschafter im Staat Katar, Seiner Exzellenz Cheikh Tidiane Sall.
Bei den Treffen bekräftigte Vorsitzender Al Ghanim die Stärke der Beziehungen zwischen Katar einerseits und dem Sudan bzw. dem Senegal andererseits sowie deren kontinuierliche Weiterentwicklung. Zudem betonte Seine Exzellenz die Bedeutung einer verstärkten parlamentarischen Zusammenarbeit und einer intensiveren Koordinierung in internationalen parlamentarischen Foren. Dies trägt zur Angleichung der Positionen in Fragen von gemeinsamem Interesse bei.
Seine Exzellenz unterstrich außerdem Katars Entschlossenheit, sich gegen iranische Angriffe auf den Staat Katar zu verteidigen, da diese einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen sowie eine Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität der Region sind. Diplomatische Lösungen seien wichtig, so Al Ghanim. Hinsichtlich des Sudans brachte der Vorsitzende des Schura-Rates Katars großes Interesse an dessen Sicherheit, Stabilität und territorialer Integrität zum Ausdruck. Der sudanesische Botschafter seinerseits erörterte die Entwicklungen in seinem Land und dankte Katar für dessen Unterstützung und den Erhalt der Einheit des Sudan.
Im Gespräch mit dem senegalesischen Botschafter betonte der Vorsitzende des Schura-Rates die Bedeutung einer verstärkten Koordination mit afrikanischen Parlamenten sowie die Unterstützung friedlicher Konfliktlösungen. Der Botschafter sprach die Lage in Westafrika an, lobte die Rolle Katars bei der Konfliktlösung und betonte die Bedeutung der Parlamente für die Vermittlung und Überbrückung von Differenzen.
In beiden Treffen bekräftigten die Botschafter die Ablehnung und Verurteilung der iranischen Aggression gegen Katar sowie gegen andere Länder der Region.
Zudem brachten sie ihre volle Solidarität mit Katar sowie ihre Unterstützung für alle Bemühungen zur Stärkung der regionalen Sicherheit und Stabilität zum Ausdruck.
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