Bericht der Sonderberichterstatterin für die Menschenrechtslage in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten ist durch “OIC” gelobt
Dschidda, den 25. März /QNA/ Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) hat kürzlich den Bericht des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen über die Menschenrechtssituation in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten begrüßt. Der Bericht, der von Francesca Albanese geschriben wurde, heißt" „Folter und Völkermord”.
In einem Kommuniqué zeigt sich die Organisation überzeugt von der Tragweite der Schlussfolgerungen des Berichts, der den systematischen Einsatz kollektiver Folter durch die israelische Besatzungsmacht dokumentiert. Diese Folter ist Teil der Völkermordverbrechen, die an dem palästinensischen Volk begangen werden, insbesondere bei der Behandlung von Häftlingen. Die Palästinenser begrüßen die wichtige Rolle, die der Sonderberichterstatter bei der Aufklärung der Rechtslage der Menschen in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten übernommen hat.
Sie wandte sich auch an die internationale Gemeinschaft. Ihre rechtliche, politische und moralische Verantwortung liegt in den Empfehlungen des Berichts. Er wurde unter dem Apartheidregime geschwächt, von der kolonialen Besatzung angegriffen und alle Verbrechen sowie Verstöße wurden von der israelischen Besatzungsmacht gegen ihn begangen. Die Palästinenser wurden kriminalisiert und die Verantwortlichen bleiben straffrei.
Francesca Albanez sagte, dass das von Israel praktizierte Foltersystem gegen die Palästinenser in einer Zentrale für die Verstöße gegen Gräber unterwegs gewesen sei, und zwar in einem Kontext, der sich durch langjährige Straffreiheit und politische Zusammenarbeit auszeichnete.
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