Ministerpräsident und Außenminister nimmt an der beratenden Ministertagung der Außenminister einer Gruppe arabischer und islamischer Länder zum Thema der iranischen Aggression teil
Riad, den 19. März /QNA/ Seine Exzellenz Scheich Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al Thani, Ministerpräsident und Außenminister, nahm an dem beratenden Ministertreffen der Außenminister einer Gruppe arabischer und islamischer Länder teil, das in Riad stattfand.
An dem Treffen nahmen auch Außenminister und Vertreter des Königreichs Saudi-Arabien, der Republik Aserbaidschan, des Haschemitischen Königreichs Jordanien, der Vereinigten Arabischen Emirate, des Königreichs Bahrain, der Islamischen Republik Pakistan, der Republik Türkei, der Arabischen Republik Syrien, des Staates Kuwait, der Libanesischen Republik und der Arabischen Republik Ägypten teil.
Das Treffen, das auf Einladung des Königreichs Saudi-Arabien einberufen wurde, um die Eskalation seitens des Iran zu erörtern und die regionale Zusammenarbeit zum Schutz der Stabilität in der Region zu stärken, verurteilte die iranischen Raketen- und Drohnenangriffe aufs Schärfste und bezeichnete sie als Verletzung der Souveränität und des Völkerrechts. Es machte den Iran für die Verluste voll verantwortlich und forderte eine sofortige und bedingungslose Einstellung der Aggression sowie die Einhaltung der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.
Das von Saudi-Arabien einberufene Treffen, bei dem die Eskalation seitens des Iran erörtert und die regionale Zusammenarbeit zur Wahrung der regionalen Stabilität verstärkt werden sollte, verurteilte die iranischen Raketen- und Drohnenangriffe aufs Schärfste und bezeichnete sie als Verletzung der Souveränität und des Völkerrechts. Es machte den Iran für die Verluste voll verantwortlich und forderte eine sofortige und bedingungslose Einstellung der Aggression sowie die Einhaltung der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.
Das Treffen hob zudem die Gefahren der Unterstützung von Milizen und der Destabilisierung der Sicherheit hervor und betonte, dass der Iran seine Fehleinschätzungen ernsthaft überdenken müsse. Es warnte davor, dass die anhaltende Verletzung der Grundsätze der guten Nachbarschaft und der staatlichen Souveränität durch den Iran schwerwiegende Folgen haben werde, in erster Linie für den Iran selbst und für die Sicherheit der Region. Dies werde den Iran einen hohen Preis kosten und einen Schatten auf seine Beziehungen zu den Ländern und Völkern der Region werfen, die angesichts der Bedrohung ihrer Ressourcen nicht tatenlos zusehen würden.
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