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Von "Nakba" 1948 bis Gaza 2023... Eine nie endende Chronologie des palästinensischen Leids

Berichte und Analysen

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استمع
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Doha, den 21. Oktober /QNA/ Die fortdauernden Gräueltaten der israelischen Entität im Gazastreifen und die Aufrufe zur Zwangsumsiedlung seiner Bewohner haben die palästinensische Vertreibung (Nakba) 1948 wiederholt, als 957.000 Palästinenser, d.h. mehr als die Hälfte der 1,4 Millionen arabischen Einwohner des Vorkriegsmandatsgebiets Palästina, gezwungen waren, aus ihrer Heimat zu fliehen, und Tausende von ihnen in die von der israelischen Besatzung eroberten Gebiete zwangsumgesiedelt wurden.
In dieser Zeit beschlagnahmten die zionistischen Banden 774 palästinensische Dörfer und Städte, von denen 531 vollständig zerstört wurden. Die übrigen wurden der Besatzungsmacht unterworfen. Diese Massenvernichtung ging mit über 51 Massakern einher, bei denen Zehntausende von Palästinensern hingerichtet wurden. In der Tat war die Nakba nur der Beginn einer palästinensischen Tragödie, die bis heute andauert.
Das Massaker von "Deir Yassin" im April 1948 war das erste Massaker der israelischen Besatzer, als die Zionisten in "Deir Yassin", einem Dorf mit etwa 600 Einwohnern in der Nähe von Al Quds, mindestens 107 Palästinenser, darunter auch Frauen und Kinder, ermordeten, obwohl sie zuvor einem Friedenspakt zugestimmt hatten. Es folgten 1953 ein Massaker im Flüchtlingslager Al Bureij und 1954 ein Massaker in Nahalin, in Bethlehem.
Am 5. Juni 1967 eroberte die israelische Entität im so genannten 6-tägigen Krieg den Rest des ursprünglichen Palästina einschließlich Ostjerusalem, des Westjordanlands und des Gazastreifens sowie die syrischen Golanhöhen und die ägyptische Sinai-Halbinsel. Dieser Krieg brachte enorme Verluste mit sich: 25.000 Araber verloren ihr Leben, und 80 % der militärischen Ausrüstung der arabischen Länder wurde zerstört. Fast 300.000 Palästinenser wurden aus dem Gazastreifen und dem Westjordanland vertrieben, fast 100.000 Bewohner des Golan wurden gezwungen, ihre Häuser in Richtung Syrien zu verlassen, und Tausende von der Sinai-Halbinsel waren gezwungen, die Flucht in die Nähe ihres Wohnortes in Ägypten anzutreten. Nur 800 Israelis wurden getötet.
Im September 1982 wurden bei einem dreitägigen Massenmord im Flüchtlingslager "Sabra und Schatila" im Libanon Hunderte von Menschen kaltblutig umgebracht - ein schreckliches kollektives Trauma, dessen Auswirkungen sich noch immer in das Gedächtnis der Libanesen und Palästinenser eingebrannt haben.
Fünf Jahre später verloren insgesamt 1 555 Palästinenser ihr Leben bei der "Ersten Palästinensischen Intifada" (auch "Stein-Intifada" genannt), einem umfassenden palästinensischen Aufstand, der fünf Jahre dauerte und bei dem Steine als Waffe gegen die Fahrzeuge und die Ausrüstung der Besatzungsarmee und der Siedler eingesetzt wurden.
Die "Zweite Palästinensische Intifada", auch "Al-Aqsa-Intifada" genannt, brach am 28. September 2000 aus und kostete 4.412 Palästinenser das Leben und 48.322 wurden verletzt.
Diese "Intifada" zeichnete sich im Vergleich zu ihrer Vorgängerin durch eine große Zahl bewaffneter Auseinandersetzungen und eine Eskalation der militärischen Aktionen zwischen dem palästinensischen Widerstand und der Besatzungsarmee aus.
Das Westjordanland und der Gazastreifen waren von mehreren israelischen Eingriffen betroffen, darunter das "Verteidigungsschild" (Operation Defensive Shield). Die Initialzündung für diesen Aufstand war das Eindringen des israelischen Oppositionsführers Ariel Sharon in die Al-Aqsa-Moschee unter dem Schutz von etwa zweitausend Soldaten und Sondereinheiten und mit Zustimmung des damaligen israelischen Regierungschefs Ehud Barak, was dazu führte, dass sich Massen von Betern versammelten und versuchten, ihn zu konfrontieren. So kam es zu den ersten Konfrontationen im Rahmen dieses Aufstandes.
Das palästinensische Kind Muhammad Al Durrah war ein Symbol der "Zweiten Intifada". Ein Kameramann von France 2 filmte am 30. September 2000 den damals 11-Jährigen und seinen Vater, wie sie hinter einem Betonzylinder im Süden von Gaza-Stadt kauerten, bevor er von der israelischen Armee erschossen wurde.
Im September 2007 erklärte die israelische Regierung den Gazastreifen zum feindlichen Gebiet und verhängte im Oktober desselben Jahres eine umfassende Belagerung.
Zu den bekanntesten Angriffen Israels auf den Gazastreifen seit der Belagerung gehörte der am 27. Dezember 2008 begonnene Angriffskrieg "Operation Gegossenes Blei". Der palästinensische Widerstand im Gazastreifen antwortete darauf mit der Schlacht von "Al-Furqan". Die israelische Aggression dauerte 23 Tage lang an. Sie endete am 18. Januar 2009. Dabei setzte die Besatzungsmacht international verbotene Waffen wie weißen Phosphor und abgereichertes Uran ein und setzte mehr als tausend Tonnen Sprengstoff frei. Dieser Krieg forderte mehr als 1 430 palästinensische Märtyrer, darunter mehr als 400 Kinder, 240 Frauen und 134 Polizisten, sowie mehr als 5 400 Verwundete. Mehr als 10.000 Häuser wurden ganz oder teilweise zerstört. Im Gegenzug gab die Besatzung zu, dass 13 Israelis, darunter 10 Soldaten, getötet und 300 weitere verwundet wurden.
Im Jahr 2012 starteten die Besatzungstruppen die Operation "Säule des Himmels", was der palästinensische Widerstand mit der "Schlacht der Schiefersteine" beantwortete. Diese achttägige Offensive, die am 14. November 2012 begann, diente der Zerstörung der Orte, an denen der palästinensische Widerstand seine Raketen lagerte. Etwa 180 Palästinenser wurden bei dieser Offensive ermordet, darunter 42 Kinder und 11 Frauen, und etwa 1.300 weitere wurden verwundet.
Zwei Jahre später löste die israelische Armee mit dem Angriff " Schutzwall " aus. Dabei kam es zu der Schlacht " Al Asef Al Makul " auf der Seite des palästinensischen Widerstands. Während der 51-tägigen Auseinandersetzungen führte die Besatzungsarmee über 60.000 Luftangriffe auf den Gazastreifen durch, die 2.322 Tote und 11.000 Verwundete forderten. Israel verübte Massaker an 144 Familien, von denen jede mindestens drei Mitglieder verlor.
Im Jahr 2021 brach die Schlacht von "Das Schwert von Al Quds", die von den israelischen Besatzungsbehörden als "Operation Wächter der Mauern" bezeichnet wurde, aus, nachdem jüdische Kolonisten die Häuser von Jerusalem im Stadtteil "'Scheich Jarrah" beschlagnahmt und die israelischen Streitkräfte die Al-Aqsa-Moschee gestürmt hatten. Dieser Krieg führte zu etwa 250 palästinensischen Märtyrern und mehr als 5.000 Verwundeten. Außerdem wurden zahlreiche Wohnhäuser infolge der israelischen Luftangriffen getroffen.
Im Morgengrauen des Samstags, den 7. Oktober 2023, reagierte der palästinensische Widerstand im Gazastreifen auf die anhaltenden Verstöße der Besatzungsmacht im besetzten Al Quds / Jerusalem mit einer erweiterten Operation namens Al-Aqsa-Flut, die dazu dienen sollte, den israelischen Verstößen gegen Palästinenser aufzuhoren und Gefangene in den Besatzungsgefängnissen zu befreien.
Die Besatzungsarmee begann unter völliger Missachtung internationaler Gesetze und Normen eine Militäroffensive gegen die Zivilbevölkerung im ganzen Gazastreifen, wobei tausende Unschuldige, vor allem Frauen und Kinder, ermordet und verwundet wurden. Zudem hat Israel die Wasser- und Stromversorgung unterbrochen, alle Grenzübergänge zum Gazastreifen geschlossen und gedroht, alle Hilfstransporter zu bombardieren.

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