Katar verurteilt die Stürmung der gesegneten Al‑Aqsa‑Moschee durch einen Minister der israelischen Besatzungsregierung und durch Siedler
Doha, den 13. Mai /QNA/ Der Staat Katar hat den Sturm auf die Al-Aqsa-Moschee durch einen israelischen Minister und Siedler unter dem Schutz der Besatzungspolizei scharf verurteilt. Er wertet dies als eklatanten Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und als Provokation der Gefühle von Muslimen weltweit.
In einer heute veröffentlichten Erklärung bekräftigte das Außenministerium Katars kategorische Ablehnung der fortgesetzten provokativen Übergriffe und Versuche, den religiösen und historischen Status der Al-Aqsa-Moschee zu untergraben.
Das Ministerium betonte die Notwendigkeit, dass die internationale Gemeinschaft ihrer moralischen und rechtlichen Verantwortung gegenüber Jerusalem und seinen heiligen Stätten nachkommt und den wiederholten israelischen Verstößen entschieden entgegentritt.
Das Ministerium bekräftigte Katars unerschütterliche Position zur gerechten Sache Palästinas und den legitimen Rechten des palästinensischen Volkes, einschließlich dessen vollen Rechts, seine religiösen Riten ohne Einschränkungen auszuüben und innerhalb der Grenzen von 1967 einen unabhängigen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt zu errichten.
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