Katar bekräftigt Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung
Genf, den 01. Mai /QNA/ Der Staat Katar hat seine feste Verpflichtung zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung bekräftigt und zugleich auf die erzielten Fortschritte bei der institutionellen Verankerung von Gleichheits- und Toleranzprinzipien verwiesen.
In einer Erklärung vor den Vereinten Nationen in Genf hob die stellvertretende ständige Vertreterin Katars, Jawhara bint Abdulaziz Al Suwaidi, hervor, dass Doha durch gezielte Strategien und politische Maßnahmen eine inklusive und sichere Gesellschaft anstrebe, die frei von Hass, Intoleranz und Diskriminierung sei.
Laut Frau Al Suwaidi bot das Treffen eine wichtige Plattform für den Austausch über Reformen und eine effektivere Zusammenarbeit zwischen Ausschuss und Vertragsstaaten. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass internationale Gremien nur dann Vertrauen genießen könnten, wenn sie auf Neutralität, Objektivität und gegenseitigem Respekt basierten.
Vor dem Hintergrund wachsender globaler Spannungen warnte Al Suwaidi davor, dass bestimmte Ansätze zur weiteren Polarisierung beitragen oder diskriminierende Praktiken indirekt legitimieren könnten.
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