Qatar Museums und ACDF unterzeichnen ein fünfjähriges Kooperationsabkommen
Doha, den 03. September /QNA/ Qatar Museums und die “Art and Culture Development Foundation of Uzbekistan" (ACDF) unterzeichneten am Donnerstag ein fünfjähriges Kooperationsabkommen. Dieses schafft einen langfristigen institutionellen Rahmen zur Vertiefung der kulturellen Beziehungen zwischen dem Staat Katar und der Republik Usbekistan.
Die Partnerschaft ist zentraler Bestandteil der katarischen Kulturdiplomatie und der Initiative „Kulturjahre“. Sie konzentriert sich auf zwei sich ergänzende Bereiche: Die Entwicklung von Humankapital – durch Talentförderung und institutionellen Kapazitätsaufbau – sowie die Unterstützung der Kreativwirtschaft durch Forschung, Wissensaustausch sowie Kooperation in den Bereichen Kunst, Kulturerbe und Kreativwirtschaft.
Indem das Abkommen Institutionen und Künstler beider Länder einander näherbringt, eröffnet es konkrete Möglichkeiten, von Künstlerresidenzen bzw. professionellen Kooperationen bis hin zur Erschließung neuer Zielgruppen. Es zielt außerdem darauf ab, das kulturelle Erbe zu bewahren, indem es als lebendige Quelle der Kreativität und des Wissens gefördert wird.
Das Abkommen wurde zum einen für die Qatar Museums von Ihrer Exzellenz Dr. Maryam bint Ali bin Nasser Al Misnad, Staatsministerin für Internationale Zusammenarbeit und Mitglied des Verwaltungsrats der Institution, und zum anderen für die ACDF von Frau Gayane Umerova, Vorsitzende des Verwaltungsrats der Stiftung, unterzeichnet.
Für die Vorsitzende des Kuratoriums der “Qatar Museums” Ihre Exzellenz Scheicha Al Mayassa bint Hamad bin Khalifa Al Thani, verkörpert dieses Abkommen die tiefe Überzeugung der Institution: Investitionen in Kultur sind vor allem Investitionen in Menschen. IE sieht darin einen neuen Schritt in der Annäherung zwischen Katar und Usbekistan, der die Bewahrung des kulturellen Erbes mit der Förderung von Talenten verbindet sowie Künstlern, Designern und Fachleuten beider Länder verbesserte Plattformen für Lernen und Austausch bietet.
Frau Gayane Umerova begrüßte ihrerseits die Dynamik dieses interkulturellen Dialogs und betonte, dass er die Grundlage für eine wirklich nachhaltige Partnerschaft lege und die bereits fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen vertiefe.
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