Berater des Ministerpräsidenten und Sprecher des Außenministeriums: Katar hat die Vorbereitungen für eine hochrangige Teilnahme an der 81. Tagung der UN-Generalversammlung abgeschlossen
Doha, den 17. September /QNA/ Dr. Majed bin Mohammed Al Ansari, Berater des Ministerpräsidenten und Sprecher des Außenministeriums, bestätigte, dass der Staat Katar seine Vorbereitungen für eine hochrangige Teilnahme an der 81. Tagung der UN-Generalversammlung abgeschlossen hat. Diese findet im Laufe dieses Monats am UN-Hauptsitz in New York unter dem Motto „Vertrauen wiederherstellen und Wandel gestalten: Vereinte Nationen zum Nutzen aller“ statt – und dies vor dem Hintergrund einer äußerst sensiblen internationalen Lage aufgrund der Spannungen, die die Region seit Februar dieses Jahres prägen.
In einer Erklärung gegenüber der Nachrichtenagentur Qatar News Agency (QNA) teilte Dr. Al Ansari mit, dass katarische Vertreter am Rande der bevorstehenden Tagung eine Reihe bilateraler und multilateraler Gespräche mit ihren Amtskollegen aus verschiedenen Staaten sowie mit Vertretern internationaler und regionaler Organisationen führen werden. Dabei sollen Möglichkeiten zur Stärkung der Beziehungen in diversen Bereichen, zur Erschließung neuer Kooperationsfelder und zur Vertiefung strategischer Partnerschaften erörtert werden. Zudem stehen regionale und internationale Entwicklungen sowie Wege zur Deeskalation in der Region auf der Agenda – insbesondere angesichts des Engagements Katars bei den Bemühungen, die regionalen und internationalen Spannungen zu beenden und so den Weg für Lösungen zu ebnen, die Stabilität und dauerhaften Frieden gewährleisten. Der Berater des Ministerpräsidenten und offizielle Sprecher des Außenministeriums fügte hinzu, dass sich die diesjährige Beteiligung Katars auf die Unterstützung von internationalem Frieden und Sicherheit, die Förderung von Dialog, Vermittlung und Deeskalation sowie die Stärkung der Achtung des Völkerrechts und der UN-Charta konzentrieren werde. Zudem gehe es um die Förderung multilateraler Zusammenarbeit, die Wiederherstellung des Vertrauens in die internationale Ordnung, die Unterstützung nachhaltiger Entwicklung und humanitärer Arbeit, die Sicherstellung des Zugangs zu Hilfsleistungen für die bedürftigsten Bevölkerungsgruppen und Staaten sowie die Fortsetzung der Vermittlungsbemühungen – auch angesichts der Krisen und Herausforderungen, denen die Region gegenübersteht.
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