Syrien und Frankreich: Engagement für Aufklärung der Chemiewaffenangriffe des Jahres 2013
Damaskus, den 22. August /QNA/ Syrien und Frankreich haben anlässlich des 13. Gedenktages der Angriffe vom 21. August 2013 auf “Ost-Ghuta” und “Muadamiyya al-Scham” im Damaskus-Vorort ihr gemeinsames Engagement für die Aufklärung der chemischen Angriffe und die Rechenschaftspflicht der Verantwortlichen bekräftigt.
In einer gemeinsamen Erklärung gaben Syrien und Frankreich bekannt, dass Syrien von Ende 2012 bis zum Sturz des Regimes im Dezember 2024 mehr als 200 Chemiewaffenangriffe erlebte, die über 1.500 Menschen, darunter Frauen und Kinder, das Leben kosteten.
Die beiden Länder bekräftigten ihr gemeinsames Engagement im Kampf gegen die Straflosigkeit. In diesem Zusammenhang begrüßte Syrien seinen Beitritt zur Internationalen Partnerschaft gegen die Straflosigkeit für den Einsatz chemischer Waffen und bekundete seine Unterstützung für die Arbeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW).
Syrien und Frankreich betonten in der gemeinsamen Erklärung die wichtige Rolle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bei der Aufdeckung der Fakten zum Chemiewaffenprogramm des gestürzten Regimes, der Identifizierung der verbliebenen Elemente und der gemeinsamen Arbeit an deren Vernichtung.
Syrien würdigte zudem die Wiederherstellung seiner Rechte und Privilegien in der Organisation und bekräftigte seine Unterstützung für die Bemühungen zur Klärung offener Fragen, zur Verankerung des Grundsatzes der Straflosigkeit und zur Verhinderung künftiger Verbrechen.
Englisch
Français
Deutsch
Español
русский
हिंदी
اردو