GCC und China untersuchen iranische Aggression und regionale Auswirkungen
Riad, den 20. August /QNA/ Der Golfkooperationsrat (GCC) und die Volksrepublik China führten am Donnerstag Konsultationen durch, um die iranische Aggression gegen Mitgliedstaaten des Rates sowie deren Auswirkungen auf die regionale Sicherheit und Stabilität zu erörtern.
Laut einer Erklärung des GCC-Generalsekretariats konzentrierte sich das Treffen – an dem hochrangige Ratsbeamte und Vertreter der Außenministerien der Mitgliedstaaten teilnahmen – auf die Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit im Rahmen des Gemeinsamen Aktionsplans 2023–2027. Darüber hinaus wurden die Zukunft der Partnerschaftsbeziehungen sowie mehrere wichtige politische und sicherheitspolitische Fragen – darunter maritime Sicherheit, Freiheit der Schifffahrt, Energiesicherheit und Terrorismusbekämpfung – beleuchtet.
Die Erklärung stellt klar, dass dieses Treffen Teil der Fortsetzung der bilateralen strategischen Partnerschaft ist und an die Schlussfolgerungen des ersten Gipfels zwischen GCC und China anknüpft, der 2022 in Riad stattfand. Bei dieser Gelegenheit bekräftigten beide Seiten ihre gemeinsame Entschlossenheit, ihre Beziehungen im Dienste gemeinsamer Interessen zu festigen, den ständigen Dialog und die enge Abstimmung in regionalen und internationalen Fragen aufrechtzuerhalten sowie die Bemühungen zur Förderung von Sicherheit und Stabilität in der Region aktiv zu unterstützen.
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