Katar schließt Überprüfung seines konsolidierten Berichts vor dem UN-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen ab
Genf, den 14. August /QNA/ Katar schloss am Freitag im Rahmen des interaktiven Dialogs mit dem UN-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen die Überprüfung seines konsolidierten Berichts (zweiter bis vierter periodischer Bericht) zur Umsetzung des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ab. Die Diskussion fand am 12. und 13. August in Genf statt.
In ihrer Schlussrede dankte die Staatsministerin für Internationale Zusammenarbeit, Ihre Exzellenz Dr. Maryam bint Ali bin Nasser Al Misnad, dem Vorsitzenden und den Mitgliedern des Ausschusses für den konstruktiven und sachlichen Dialog und würdigte die Beiträge der nationalen Vertreter, der Nichtregierungsorganisationen, der UN-Organisationen in Genf sowie der Dolmetscher.
Ihre Exzellenz betonte, dass Dialog und Erfahrungsaustausch für Fortschritte im Bereich der Menschenrechte unerlässlich seien und dass diese Interaktion eine wertvolle Gelegenheit biete, die internationale Zusammenarbeit zu verstärken, bewährte Verfahren auszutauschen sowie die Menschenwürde, Gerechtigkeit bzw. eine inklusive und nachhaltige Entwicklung zu fördern.
Katar, so fügte Ihre Exzellenz hinzu, werde die Beobachtungen und Empfehlungen des Gremiums nutzen, um seine Gesetze, Richtlinien und Programme für Menschen mit Behinderungen auf der Grundlage eines menschenrechtsbasierten Ansatzes anzupassen, der Nichtdiskriminierung, aktive Teilhabe, Barrierefreiheit und Transparenz betont.
Ihre Exzellenz bekräftigte erneut, dass die Förderung und der Schutz der Menschenrechte zu den Prioritäten Katars gehören sowie dass die Zusammenarbeit mit UN-Mechanismen die nationalen und internationalen Bemühungen in diesem Bereich ergänzt.
Die Ministerin brachte zudem Katars Wunsch zum Ausdruck, die Zusammenarbeit mit dem Ausbildungs- und Dokumentationszentrum der Vereinten Nationen für Menschenrechte in Südwestasien und der Arabischen Region zu intensivieren, um Schulungsprogramme für nationale Akteure zu entwickeln, das Bewusstsein für die Bestimmungen der Konvention zu schärfen, ebenso wie die Umsetzungskapazitäten zu stärken.
Ihre Exzellenz forderte die Experten des Ausschusses auf, die Vielfalt der Rechtssysteme und nationalen Kontexte in ihrer Arbeit zu berücksichtigen bzw. diese Vielfalt in ihren allgemeinen Kommentaren und Leitlinien widerzuspiegeln. IE betonte, dass die Förderung der Menschenrechte den Austausch verschiedener Modelle und Erfahrungen erfordere.
Abschließend bekräftigte die Staatsministerin für Internationale Zusammenarbeit, Ihre Exzellenz Dr. Maryam bint Ali bin Nasser Al Misnad Katars Überzeugung, dass die internationale Zusammenarbeit der sicherste Weg zu nachhaltigen Fortschritten im Bereich der Menschenrechte sei, und brachte sein Engagement zum Ausdruck, weiterhin im Geiste der Solidarität und Partnerschaft mit dem Ausschuss, der internationalen Gemeinschaft, Nichtregierungsorganisationen und allen Interessengruppen zusammenzuarbeiten, um die Herausforderungen anzugehen und sicherzustellen, dass niemand zurückgelassen wird.
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