Jordanien verurteilt die Eskalation der Siedlergewalt gegen Palästinenser im Westjordanland
Amman, den 25. Juli /QNA/ Das jordanische Außenministerium verurteilte den eskalierenden Siedlerterrorismus gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland. Zu den jüngsten Angriffen auf mehrere Dörfer, der Zerstörung von Häusern, landwirtschaftlichen Flächen und Fahrzeugen, der Entwurzelung zahlreicher Bäume sowie Übergriffen auf Palästinenser zählte das Ministerium.
Der Sprecher des jordanischen Außenministeriums, Herr Fuad Al Majali, brachte Jordaniens entschiedene Zurückweisung dieser verwerflichen Angriffe israelischer Siedler zum Ausdruck. Er erklärte, diese Angriffe seien eine Fortsetzung der extremistischen Politik der israelischen Regierung und ihrer illegalen Aktionen im besetzten Westjordanland. Diese schürten Extremismus und Gewalt gegen das palästinensische Volk und untergrüben die Aussichten auf einen Frieden auf Grundlage der Zwei-Staaten-Lösung. Er machte Israel, als Besatzungsmacht, für diese Angriffe verantwortlich.
Al-Majali rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihrer rechtlichen und moralischen Verantwortung nachzukommen und Israel, die Besatzungsmacht, zu zwingen, die Angriffe der Siedler einzustellen, die Täter von Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen und sicherzustellen, dass sie der Bestrafung nicht entgehen, und das legitime Recht des palästinensischen Volkes auf die Errichtung seines unabhängigen sowie souveränen Staates auf der Grundlage der Grenzen vom 04. Juni 1967 mit Ostjerusalem als Hauptstadt zu erfüllen, da dies der einzige Weg sei, einen gerechten und umfassenden Frieden zu erreichen, der Sicherheit und Stabilität in der Region garantiere.
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