Ministerin für soziale Entwicklung und Familie: Das einheitliche Rahmengesetz für ehrenamtliches Engagement in den GCC-Staaten trägt zur Stärkung der Integration bei
Doha, den 25. Juni /QNA/ Ihre Exzellenz Buthaina bint Ali Al Jaber Al Nuaimi, Ministerin für soziale Entwicklung und Familie, bekräftigte, dass die Verabschiedung des einheitlichen Gesetzes für ehrenamtliches Engagement in den GCC-Ländern einen bedeutenden Schritt zur Vereinheitlichung des Rechtsrahmens für diesen wichtigen Sektor in den GCC-Staaten darstellt. Dies wird dazu beitragen, die Integration und Koordination zwischen den Mitgliedstaaten zu stärken und die Beteiligung von Freiwilligen an gemeinsamen Initiativen und Programmen zu erleichtern.
Dies ging aus einer Erklärung Ihrer Exzellenz anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes Nr. (6) von 2026 hervor, mit dem das einheitliche Gesetz für ehrenamtliche Arbeit in den GCC-Ländern verkündet wurde.
Ihre Exzellenz erklärte, dass dieses Gesetz dazu beiträgt, die Effizienz der Freiwilligenarbeit zu steigern, Verfahren und Standards zu vereinheitlichen und das gemeinsame Vorgehen bei humanitären und entwicklungspolitischen Initiativen zu verbessern, insbesondere in Krisenzeiten und bei regionalen Ereignissen. Dies werde sich positiv auf die Qualität und die Wirkung der Arbeit auswirken. Sie fügte hinzu, dass dieses Gesetz eine gemeinsame Vision der Golfstaaten für die Entwicklung der Freiwilligenarbeit verkörpert und deren Rolle als wirksames Instrument zur Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung sowie zur Festigung der Werte der Zusammenarbeit und Solidarität unter den Menschen in den GCC-Ländern stärkt.
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