Die israelische Besatzungsmacht hält die Al-Aqsa-Moschee nun bereits seit 35 Tagen in Folge geschlossen
Besetztes Jerusalem, den 03. März /QNA/ Die israelischen Besatzungsbehörden hielten das Gelände der Al-Aqsa-Moschee den 35. Tag in Folge geschlossen und verwehrten den Gläubigen unter dem Vorwand der Sicherheitslage im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten den Zugang.
Die Besatzungspolizei verschärfte ihre militärischen Maßnahmen rund um das besetzte Jerusalem und die Altstadt und stationierte zahlreiche Kräfte in der Altstadt und ihrer Umgebung.
Unterdessen setzten Gruppen, die sich für den sogenannten Tempelberg einsetzen, ihre Aufrufe fort, die Al-Aqsa-Moschee während des Passahfestes zu stürmen, und forderten deren Wiedereröffnung während der Feiertage vom 2. bis 9. April.
Die Besatzungsmacht nutzt die aktuelle Situation als Vorwand, um ihre Kontrolle über die Al-Aqsa-Moschee zu festigen, während die Forderungen der palästinensischen Öffentlichkeit und der Jerusalemer nach Mobilisierung an den sie umgebenden Militärkontrollpunkten und Absperrungen immer lauter werden, um die auferlegte Belagerung zu durchbrechen und die Moschee wieder für Gläubige zu öffnen.
Englisch
Français
Deutsch
Español