Die Liga der Islamischen Welt verurteilt die Ankündigung der israelischen Entität, einen Gesandten für das sogenannte „Somaliland“ zu ernennen
Mekka, den 21. April /QNA/ Die Liga der Islamischen Welt hat die Ankündigung der israelischen Entität, einen diplomatischen Gesandten für das sogenannte „Somaliland“ zu ernennen, aufs Schärfste verurteilt.
Dr. Mohammad bin Abdulkarim Al Issa, Generalsekretär und Vorsitzender des Rates der muslimischen Gelehrten, verurteilte in einer Erklärung diesen verwerflichen Verstoß gegen die Souveränität der Föderativen Republik Somalia und die Einheit ihres Staatsgebiets, der eine Bedrohung für die regionale und internationale Sicherheit und den Frieden darstellt.
Dies geschieht im Rahmen eines offensichtlichen Verstoßes gegen die Grundsätze des Völkerrechts, die Charta der Vereinten Nationen und die Gründungsakte der Afrikanischen Union.
Er bekräftigte erneut die uneingeschränkte Unterstützung der Liga für die territoriale Einheit Somalias, seine Souveränität und seine legitimen Institutionen, die den Willen des somalischen Volkes zum Ausdruck bringen.
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