Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit warnt vor den Gefahren, denen palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen ausgesetzt sind
Kairo, den 17. April /QNA/ Die Arabische Liga hat Israels Ernennung eines Botschafters für die Nordwestregion der Föderativen Republik Somalia, auch bekannt als „Somaliland“, scharf verurteilt.
In einer heute veröffentlichten Erklärung bekräftigte die Liga, dass dieser Schritt null und nichtig sowie rechtswidrig sei und eine gefährliche Eskalation sowie eine eklatante Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Republik Somalia darstelle, ebenso wie einen klaren Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen und die Regeln des Völkerrechts.
In der Erklärung wurde auf die entschiedene arabische Position hingewiesen, die der Rat der Arabischen Liga auf seiner außerordentlichen Sitzung am 28. Dezember 2015 zum Ausdruck gebracht hatte und in der jede Form der Anerkennung oder der Beziehungen zu dieser Region außerhalb des Rahmens der somalischen Souveränität kategorisch abgelehnt wurde.
Die Liga betrachtete die israelischen Maßnahmen als direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der arabischen Staaten sowie für Frieden und Sicherheit im Roten Meer, im Golf von Aden und am Horn von Afrika und als gefährlichen Versuch, die geopolitische Landkarte der Region neu zu gestalten, wodurch die Freiheit der Schifffahrt und der internationale Handel bedroht würden.
Er erklärte, dass Israels Beharrlichkeit in dieser Vorgehensweise eine Politik der Missachtung der Regeln des Völkerrechts und der internationalen Legitimität widerspiegele sowie die Entschlossenheit, seine politischen, sicherheitspolitischen und militärischen Pläne über jegliche rechtlichen oder moralischen Erwägungen zu stellen.
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