Jordano-deutsche Gespräche über Bemühungen zur Beendigung der Eskalation in der Region
Amman, den 29. März /QNA/ Der jordanische Außenminister Ayman Safadi erörterte heute in einem Telefongespräch mit dem deutschen Außenminister Johann David Wadephul die regionalen Entwicklungen und Möglichkeiten, die gefährliche Eskalation in der Region zu beenden.
Beim Gespräch warnte Safadi vor den anhaltenden Einschränkungen Israels hinsichtlich der Religionsfreiheit für Muslime und Christen in den besetzten palästinensischen Gebieten und betonte die Notwendigkeit, Israel zur Achtung dieses Rechts zu zwingen.
Er bekräftigte seine Verurteilung der anhaltenden Behinderung von Muslimen durch Israel bei der Ausübung ihrer religiösen Riten in der Al-Aqsa-Moschee/Haram al-Sharif.
Safadi und Wadephul erörterten die Bemühungen zur Beendigung des Konflikts mit dem Iran und zur Wiederherstellung von Sicherheit und Stabilität in der Region auf der Grundlage von Prinzipien, die die Ursachen der Bedrohungen angehen, das Völkerrecht achten und die Grundsätze der guten Nachbarschaft wahren.
Der jordanische Außenminister bekräftigte seine Verurteilung der iranischen Angriffe auf Jordanien und mehrere andere arabische Länder, die einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen, und betonte die Notwendigkeit, diese Angriffe unverzüglich einzustellen. Die beiden Minister erörterten zudem die gravierende Verschlechterung der Lage im Libanon, wobei Safadi die Notwendigkeit einer sofortigen Einstellung der Aggression gegen den Libanon sowie die Unterstützung der libanesischen Regierung bei ihren Bemühungen betonte, ihre Souveränität über ihr gesamtes Staatsgebiet auszuweiten, ihre Institutionen zu aktivieren und Waffen ausschließlich in den Händen des Staates zu halten.
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