Die japanische Premierministerin sagte, der amerikanische Präsident verstehe Tokios Position zur Straße von Hormus
Tokio, den 27. März /QNA/ Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi gab bekannt, dass US-Präsident Donald Trump Verständnis für die Maßnahmen bekundet habe, die Japan angesichts der eskalierenden militärischen Spannungen in der Region im Hinblick auf Washingtons Bitte um die Entsendung von Schiffen in die Straße von Hormus ergreifen könne und welche nicht.
Bei einer Plenarsitzung des Repräsentantenhauses erklärte Takaichi mit Blick auf ihr Gipfeltreffen mit Trump in der vergangenen Woche in Washington, dass sich beide Seiten einig seien, die Spannungen mit dem Iran so schnell wie möglich abzubauen, die sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten und eine stabile Energieversorgung sicherzustellen.
Sie fügte hinzu, dass sich ihre Gespräche mit Präsident Trump auf die Zusammenarbeit in einer Vielzahl von Bereichen konzentriert hätten, um das Bündnis zwischen den USA und Japan weiter zu vertiefen. Bezüglich der stabilen Energieversorgung erklärte die japanische Premierministerin, dass ihr Land mit der Privatwirtschaft zusammenarbeitet, um seine Erdölquellen zu diversifizieren.
Englisch
Français
Deutsch
Español