Islamische Weltliga lobt UN-Menschenrechtsrat: Resolution gegen iranische Angriffe auf Golfstaaten und Jordanien
Mekka, den 26. März /QNA/ Die Islamische Weltliga begrüßte die einstimmige Annahme einer Resolution des Menschenrechtsrats zu den schwerwiegenden Folgen des offenkundigen iranischen Angriffs auf das Königreich Saudi-Arabien, den Staat Katar, das Königreich Bahrain, den Staat Kuwait, das Sultanat Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate und das Haschemitische Königreich Jordanien für die Menschenrechte.
In einer Erklärung des Generalsekretariats der Liga würdigte Dr. Mohammed bin Abdul Karim Al Issa, Generalsekretär und Vorsitzender des Rates der muslimischen Gelehrten, die gerechte Haltung des Menschenrechtsrats und dessen eindeutige Verurteilung dieses offenkundigen iranischen Angriffs. Er forderte dessen sofortige Beendigung und die Sicherstellung der Rechenschaftspflicht, insbesondere angesichts der schwerwiegenden Verstöße und beispiellosen Folgen für die Menschenrechte – nicht nur in der Region, sondern weltweit. Dabei erinnerte er an die Warnung des Welternährungsprogramms, wonach infolge dieses kriminellen Angriffs rund 45 Millionen zusätzliche Menschen von akutem Hunger betroffen sein könnten.
Er bekräftigte, dass die einstimmige Annahme der Resolution eine klare Botschaft an das iranische Regime darstellt: die internationale Gemeinschaft ist geeint in ihrer Ablehnung und Verurteilung seiner kriminellen Angriffe mit falschen Vorwänden.
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