Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit betont die Notwendigkeit, die israelische Besatzung zu beenden und die Siedlungs- und Annexionspläne zu stoppen
Jeddah, den 27. Februar /QNA/, den 27. Februar Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit betonte auf dem Außenministertreffen in Dschidda, dass die israelische Besetzung der palästinensischen Gebiete – Gaza, Westjordanland und Jerusalem – völkerrechtswidrig sei und beendet werden müsse. Sie verurteilte die Politik der Siedlungsausweitung und Annexion und verwies auf mehr als 600 Tote und 1600 Verletzte seit Oktober 2025. Zudem forderte sie die Umsetzung der Resolution 2803 des Sicherheitsrats, die einen dauerhaften Waffenstillstand, die Öffnung der Grenzübergänge, die Lieferung humanitärer Hilfe, den vollständigen Rückzug der Besatzungstruppen sowie den Wiederaufbau vorsieht. Abschließend unterstrich sie die Notwendigkeit, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) politisch und finanziell zu stärken, da es ein wesentliches Element für regionale Stabilität darstellt.
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