Katars Handelskammer beim B57+-Gipfel
Istanbul, den 01. November /QNA/ In Istanbul trafen sich Wirtschaftsführer, Investoren und Kammervertreter aus den Ländern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zum zweiten B57+-Gipfel – und die Katarische Handelskammer war dabei. Der Gipfel fand am Rande der 42. Ministertagung des OIC-Wirtschaftsausschusses COMCEC statt.
Ziel des Treffens, das am Sonntag endete: mehr Handel und Investitionen zwischen den OIC-Staaten, mehr Partnerschaften in der Privatwirtschaft und eine engere Verflechtung der islamischen Märkte.
Es ging um Kapital, grenzüberschreitende Investitionen, Handel innerhalb der OIC, öffentlich-private Partnerschaften und Chancen in Innovation, Technologie und Gründertum.
„Der Gipfel bringt die Wirtschaft der islamischen Länder enger zusammen und öffnet neue Türen für Handel und Investitionen“, sagte Dr. Mohamed bin Jawhar Al Mohamed, Vorstandsmitglied der Katarischen Handelskammer. Solche Plattformen seien ideal, um Erfahrungen zu teilen, Potenziale zu entdecken und strategische Partnerschaften zu schmieden.
Al Mohamed zufolge müssen Kammern und Unternehmen enger zusammenarbeiten, damit Handel und Investitionen innerhalb der OIC wachsen. Handelshemmnisse müssten fallen, die Zusammenarbeit zwischen Firmen besser werden – nur so könnten die islamischen Volkswirtschaften im globalen Wettbewerb bestehen.
Organisiert hatten den Gipfel die Islamische Handels- und Entwicklungskammer (ICCD), die türkische Kammerunion TOBB und COMCEC. Er begann am 31. Oktober unter dem Motto „Auf dem Weg zur strategischen Integration: Das Potenzial der OIC-Staaten für eine wohlhabende Zukunft des Globalen Südens mobilisieren“.
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