Katar bekräftigt sein Engagement für die Ziele für nachhaltige Entwicklung
New York, den 13. Oktober /QNA/ Der Staat Katar bekräftigte sein Engagement, weiterhin mit allen Ländern und Partnern zusammenzuarbeiten, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu erreichen.
Dies ging aus einer Erklärung hervor, die Mohammed Hassan Al Emadi, Dritter Sekretär der Ständigen Vertretung des Staates Katar bei den Vereinten Nationen, vor dem Zweiten Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen während deren 81. Tagung unter Tagesordnungspunkt 17 zum Thema nachhaltige Entwicklung am Sitz der Vereinten Nationen in New York abgab.
Al Emadi erklärte, dass Katar seinen nationalen Plan, die Qatar National Vision 2030, weiterhin umsetzt, um eine nachhaltige und inklusive Entwicklung zu erreichen. Er fügte hinzu, dass Katar durch die Umsetzung der Dritten Nationalen Entwicklungsstrategie 2024–2030 zudem auf eine stärker diversifizierte und nachhaltige Wirtschaft sowie auf die Stärkung der Rolle aller Sektoren hinarbeitet.
Er erklärte, dass der Staat Katar sein Engagement für die Stärkung der multilateralen Entwicklungszusammenarbeit auf internationaler Ebene bekräftigt und daran arbeitet, dieses Engagement durch die langfristigen Partnerschaften des Qatar Fund for Development mit dem System der Vereinten Nationen und internationalen Institutionen in konkrete Maßnahmen umzusetzen.
Er wies darauf hin, dass die mehrjährigen Partnerschaften mit UN-Organisationen das Engagement des Staates Katar widerspiegeln, flexiblere Unterstützung bereitzustellen und damit die nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.
Al Emadi erklärte, dass Katar weiterhin seine Rolle als Gastgeber internationaler Konferenzen wahrnimmt, die zur Förderung der globalen Entwicklungsagenda beitragen. Dazu zählen die Ausrichtung des Zweiten Weltgipfels für soziale Entwicklung 2025 in Doha sowie die Vorbereitungen auf die umfassende hochrangige Halbzeitüberprüfung des Doha-Aktionsprogramms für die am wenigsten entwickelten Länder im März 2027.
In Bezug auf die aktuelle Lage in der Region wies er darauf hin, dass Katar die Angriffe der Islamischen Republik Iran auf seine Souveränität, territoriale Integrität und Hoheitsgewässer sowie die Angriffe auf die Souveränität und territoriale Integrität brüderlicher Staaten verurteilt habe.
Er bezeichnete diese Angriffe als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht, das humanitäre Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen und bekräftigte die Notwendigkeit, die Bestimmungen der Resolution 2817 (2026) des UN-Sicherheitsrates einzuhalten, einschließlich der Bestimmungen über die Rechte und die Freiheit der Schifffahrt im Einklang mit dem Völkerrecht, insbesondere auf wichtigen Seewegen.
Er betonte, dass die Behinderung der Schifffahrt eine direkte Bedrohung für die Sicherheit der Energieversorgung und die weltweite Ernährungssicherheit darstellt.
Der Dritte Sekretär der Ständigen Vertretung Katars bei den Vereinten Nationen bekräftigte, dass die Eindämmung der Eskalation und die Schaffung von Spielraum für diplomatische Bemühungen weiterhin Priorität für Katar haben.
Er wies darauf hin, dass Katar weiterhin mit seinen Partnern zusammenarbeitet, um die Standpunkte der Parteien einander anzunähern, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen und eine friedliche Lösung zu erreichen, die umfassende und nachhaltige Sicherheit, Frieden und Stabilität in der Region gewährleistet.
Al Emadi bekräftigte zudem erneut, dass Katar die Angriffe der Huthi-Gruppe auf den internationalen König-Khalid-Flughafen in Riad im brüderlichen Königreich Saudi-Arabien, bei denen Menschen verletzt wurden, aufs Schärfste verurteilt.
Er bezeichnete die Angriffe als schwerwiegende Verletzung der Souveränität Saudi-Arabiens und als direkte Bedrohung für die regionale Sicherheit, die Sicherheit ziviler Einrichtungen und die Luftfahrt und bekräftigte zugleich die uneingeschränkte Solidarität des Staates Katar mit dem brüderlichen Königreich Saudi-Arabien.
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