Der Staat Katar bekräftigt die Bedeutung des gemeinsamen Bekenntnisses zur Herrschaft des Völkerrechts als Eckpfeiler des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit
New York, den 28. Januar /QNA/ Der Staat Katar bekräftigte die Notwendigkeit, den 80. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen zum Anlass zu nehmen, um das gemeinsame Bekenntnis der Mitgliedstaaten zum Völkerrecht zu bekräftigen, das den Grundstein für internationalen Frieden und Sicherheit bildet und eine Säule des Multilateralismus bei der Bewältigung langwieriger Konflikte und verschiedener Verstöße gegen die Charta der Vereinten Nationen und das Völkerrecht darstellt.
Dies ging aus einer Erklärung hervor, die IE Scheicha Alya Ahmed bin Saif Al Thani, Ständige Vertreterin des Staates Katar bei den Vereinten Nationen, während der hochrangigen offenen Debatte des Sicherheitsrats unter dem Tagesordnungspunkt „Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit” zum Thema „Bekräftigung der Rechtsstaatlichkeit auf internationaler Ebene: Wege zur Wiederbelebung von Frieden, Gerechtigkeit und Multilateralismus“ im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York.
IE stellte fest, dass die zunehmenden Bedrohungen für dieses Fundament der Verpflichtung zur Einhaltung des Völkerrechts eine Wiederherstellung des Vertrauens in das Völkerrecht und die Achtung der Grundsätze der Charta erforderlich machen, insbesondere die Achtung des Grundsatzes der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten, die Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten, die Nichtanwendung von Gewalt oder die Androhung von Gewalt sowie die Achtung der Menschenrechte und des Rechts auf Selbstbestimmung. IE erklärte, dass die Einhaltung internationaler Verpflichtungen eine rechtliche Notwendigkeit sei und für das gegenseitige Vertrauen zwischen Staaten sowie für die Stärkung des Multilateralismus im Dienste des Friedens, der Stabilität, der Gerechtigkeit und der Würde aller Nationen ohne Ausnahme von entscheidender Bedeutung sei.
IE Scheicha Alia betonte die Notwendigkeit, die in der Charta verankerten Grundsätze zur friedlichen Beilegung von Streitigkeiten zu bekräftigen, eine Verpflichtung, die der Staat Katar in der Praxis konsequent eingehalten hat. Sie wies darauf hin, dass Katar den Dialog, die Vermittlung und die Diplomatie als die wirksamsten und nachhaltigsten Mittel zur Verhütung und Lösung von Konflikten stets unterstützt habe.
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