Jordanien fordert entschlossenes globales Handeln, um die israelische Besatzungsmacht zur Beendigung der Verstöße in Jerusalem zu zwingen
Amman, den 13. September /QNA/ Das jordanische Außenministerium hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, entschlossen vorzugehen, um Israel als de-facto-Besatzungsmacht dazu zu zwingen, seine rechtswidrigen Verstöße gegen die islamischen und christlichen Heiligtümer im besetzten Jerusalem einzustellen.
Es betonte, wie wichtig es sei, alle Maßnahmen einzustellen, die den Zugang der Gläubigen zur Al-Aqsa-Moschee / Al-Haram Al-Sharif einschränken.
In einer Erklärung am Sonntag betonte der offizielle Sprecher des Außenministeriums, Fouad Al Majali, dass Jordanien die unerbittlichen Stürme auf die Al-Aqsa-Moschee durch extremistische Siedler unmissverständlich ablehnt und scharf verurteilt.
Die Erleichterungen, die die Polizei der israelischen Besatzungsmacht zur Durchführung dieser Übergriffe gewährt, seien inakzeptabel, argumentierte Al Majali und erklärte, dass die Auferlegung von Zugangsbeschränkungen zur Moschee einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und das humanitäre Völkerrecht darstelle.
Dies sei ein inakzeptabler Versuch, dem Moscheekomplex neue Realitäten aufzuzwingen und ihn räumlich und zeitlich zu spalten, betonte er.
Daher bekräftigte das Ministerium erneut, dass die gesamte Moschee mit ihren 144 „Dumans“ ausschließlich den Muslimen gewidmet sei, und betonte erneut, dass die Abteilung für Jerusalem-Awqaf und Angelegenheiten der Al-Aqsa-Moschee des jordanischen Ministeriums für Awqaf, Islamische Angelegenheiten und Heilige Stätten die juristische Person sei, die die ausschließliche Befugnis zur Verwaltung aller Angelegenheiten habe.
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