Die ISESCO erörtert die Rolle der Sozialdiplomatie bei der Förderung des kulturellen Dialogs
Rabat, den 06. Mai /QNA/ Die Islamische Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (ICESCO) veranstaltete im Rahmen ihrer Teilnahme an der Internationalen Buch- und Verlagsmesse 2026 in Rabat, Marokko, ein Seminar mit dem Titel „Soziale Diplomatie“.
Das Seminar war Teil einer Reihe kultureller und intellektueller Aktivitäten, die darauf abzielten, den kulturellen Dialog zu stärken, die Diskussion über gesellschaftliche und intellektuelle Themen zu fördern und die Rolle der Kultur beim Brückenbau zwischen den Völkern sowie bei der Erweiterung des Verständnisses zwischen den Zivilisationen hervorzuheben.
In seiner Ansprache erörterte Dr. Salim bin Mohammed Al Malik, Generaldirektor der ICESCO, die Dimensionen der sozialen Diplomatie und ihre Rolle bei der Stärkung der kulturellen und humanitären Präsenz internationaler Institutionen und Organisationen.
Dr. Mohammed Zain Al Abidin, Leiter des Kultursektors bei der ICESCO, betonte seinerseits, dass Kultur nach wie vor die tragende Säule jedes erfolgreichen Projekts der Sozialdiplomatie sei und dass die Herausforderung nicht nur darin bestehe, sich mit der Verbundenheit zu fremden Kulturen auseinanderzusetzen, sondern auch darin, eine neue kulturelle Vision zu entwickeln, die aus dem zivilisatorischen Erbe der islamischen Welt hervorgeht und diese auf zeitgemäße und ansprechende Weise präsentiert.
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