Die Entscheidung der sogenannten „Region Somaliland“, eine angebliche Botschaft im besetzten Jerusalem einzurichten…Stößt auf Kritik in 16 arabischen, islamischen sowie afrikanischen Nationen: So betont ihre gemeinsame Erklärung
Doha, den 24. Mai /QNA/ Die Außenminister von sechzehn arabischen und islamischen Ländern – darunter Katar, Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, die Türkei, Pakistan, Indonesien, Dschibuti, Somalia, Palästina, Oman, Sudan, Jemen, Libanon, Mauretanien und Algerien – haben die Entscheidung der sogenannten „Region Somaliland“, eine vermeintliche „Botschaft“ im besetzten Jerusalem einzurichten, scharf verurteilt.
In einer gemeinsamen Erklärung bezeichneten sie diesen Schritt als illegal und inakzeptabel. Denn er stelle einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und einschlägige UN-Resolutionen dar und untergrabe den rechtlichen und historischen Status Jerusalems.
Die Minister bekräftigten ihre Zurückweisung jeglicher einseitiger Initiative, die dazu dient, einen illegalen Status quo zu zementieren oder völkerrechtswidrige Vereinbarungen zu legitimieren. Sie erinnerten daran, dass Ostjerusalem seit 1967 besetztes palästinensisches Gebiet sei und jeder Versuch, seinen rechtlichen und historischen Status zu ändern, ungültig und nichtig sei.
Abschließend brachten sie ihre uneingeschränkte Unterstützung für die Einheit, Souveränität und territoriale Integrität der Föderalen Republik Somalia zum Ausdruck und lehnten jegliche Maßnahmen ab, die ihre nationale Einheit untergraben könnten.
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