Wetterschwankungen im Osten Algeriens kosten drei Menschen das Leben
Algier, den 02. Mai /QNA/ Bei Unwettern im Osten Algeriens sind drei Menschen ums Leben gekommen.
In einer Erklärung gab der algerische Zivilschutz bekannt, dass drei Menschen gestorben und sechs weitere gerettet wurden, nachdem ein Fahrzeug in der Gemeinde Tamsa in der Provinz M'sila von der Straße abkam und von 250 Kilometer östlich der Hauptstadt- den Fluten des Wadi Aïn Sebaa mitgerissen wurde.
In der Erklärung hieß es weiter, dass es sich bei den Opfern um eine Frau und zwei Kinder handele und dass zwei weitere Insassen des elfköpfigen Wagens vermutlich vermisst würden.
Die Gemeinde "M’Sila" und andere Gebiete Algeriens wurden in den vergangenen Stunden von Unwettern und starken Regenfällen heimgesucht.
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