Deutschland und Großbritannien führen ein militärisches Projekt zur Stärkung der Verteidigungen der NATO durch
Berlin, den 16. Mai /QNA/ Das deutsche Verteidigungsministerium gab bekannt, dass Großbritannien einen Vertrag zum Kauf selbstfahrender Haubitzen vom Typ RCH 155 unterzeichnet hat. Dies erfolgt im Rahmen eines gemeinsamen Rüstungsprojekts zwischen Berlin und London, das auf dem Trinity-House-Abkommen zur Verteidigungszusammenarbeit zwischen beiden Ländern basiert.
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte in einer Stellungnahme: “Diese Geschütze werden die Feuerkraft der Artillerie sowie ihre Sicherheit und Flexibilität erheblich stärken.” Er betonte, dass Deutschland und Großbritannien “Wort halten” und das im Rahmen des Trinity-House-Abkommens Vereinbarte Schritt für Schritt umsetzen.
Er bezeichnete das Projekt als ein “starkes Signal” zur Stärkung der Interoperabilität innerhalb der NATO. Er erklärte, dass gemeinsame Ausbildung und Qualifizierung zu einer stärkeren Annäherung zwischen den deutschen und britischen Streitkräften führen und die militärische Zusammenarbeit, die Einsatzbereitschaft sowie die europäische Sicherheit fördern werden.
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