Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, Großbritanniens und Kanadas fordern ein „schnelles Ende“ des Krieges im Nahen Osten
Brüssel, den 08. April /QNA/ Die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Italiens, Deutschlands, der Niederlande, Spaniens sowie der Europäischen Union; ebenso die Regierungschefs Großbritanniens und Kanadas forderten heute ein „schnelles und dauerhaftes Ende“ des Krieges im Nahen Osten. In einer gemeinsamen Erklärung begrüßten sie die heute zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Iran vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe. Sie erklärten: "Unser Ziel ist es nun, in den kommenden Tagen ein schnelles und dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln. Dies kann nur auf diplomatischem Wege erreicht werden.“ In der Erklärung werden alle Parteien, auch im Libanon, aufgefordert, die Waffenruhe umzusetzen und rasche Fortschritte hin zu einer substanziellen Verhandlungslösung zu erzielen. Gleichzeitig müsse die Zivilbevölkerung geschützt sowie die Sicherheit in der Region gewährleistet werden. Dies könne eine „schwere globale Energiekrise verhindern“. Unterzeichnet wurde die gemeinsame Erklärung von Giorgia Meloni, Präsidentin des italienischen Kabinetts, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, dem britischen Premierminister Keir Starmer, dem kanadischen Premierminister Mark Carney, der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen, dem niederländischen Premierminister Rob Jetten, dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, zusätzlich von Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und von António Costa, Präsident des Europäischen Rates.
Englisch
Français
Deutsch
Español