Angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen nähert sich der Dollar einem Wochenhoch
Singapur, den 20. April /QNA/ Der Dollar näherte sich heute gegenüber anderen wichtigen Währungen seinem höchsten Stand seit einer Woche, bevor er angesichts der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten einen Teil seiner Gewinne wieder abgab.
Im Gegensatz dazu fielen die Bewegungen am Devisenmarkt im Vergleich zum starken Anstieg der Ölpreise begrenzt aus, da der Dollar bis zur Mittagszeit in Asien einen Teil seiner frühen Gewinne wieder abgab.
Im aktuellen Handel notierte der Euro bei 1,1757 US-Dollar, nachdem er zuvor auf 1,1729 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit einer Woche gefallen war, während das britische Pfund um 0,11 Prozent auf 1,3503 US-Dollar nachgab.
Auch der australische Dollar gab um 0,17 Prozent nach und erreichte 0,7155 US-Dollar.
Der Dollar-Index, der die Entwicklung der US-Währung gegenüber sechs wichtigen Währungen misst, erreichte 98,30, näherte sich damit seinem höchsten Stand seit einer Woche und machte einen Teil seiner jüngsten Verluste wieder wett. Der neuseeländische Dollar gab hingegen leicht nach auf 0,5876 US-Dollar, während der japanische Yen gegenüber dem Dollar auf 159,06 nachgab und sich damit der 160-Yen-Marke näherte.
Der Dollar stieg auch gegenüber dem chinesischen Yuan um 0,1 Prozent und erreichte im Offshore-Handel 6,8244 Yuan.
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