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Handels- und Industrieminister gegenüber QNA: Katars Lebensmittelvorräte dank institutioneller Strukturen stabil

Wirtschaft

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Doha, den 14. April /QNA/ Seine Exzellenz Scheich Faisal bin Thani bin Faisal Al Thani, Minister für Handel und Industrie, hat bestätigt, dass die Nahrungsmittelreserven des Staates Katar sich in einer ausgezeichneten und stabilen Lage befinden. Diese Entwicklung sei das Ergebnis eines integrierten institutionellen Systems sowie einer vorausschauenden, strategisch fundierten Planung, die bereits im Jahre 2019 mit dem Erlass des Gesetzesdekrets Nr. (24) zur Organisation und Verwaltung strategischer Vorräte an Nahrungs- und Konsumgütern eingeleitet wurde. Dies erfolgte im Einklang mit den Weisungen Seiner Hoheit, des Emirs Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, wonach die strategischen Reserven den Bedarf aller in Katar lebenden Bürger und Einwohner vollständig abdecken sollen.

In einem Interview mit der Katarischen Nachrichtenagentur (QNA) erläuterte der Minister, dass diese stabile Versorgungslage das Ergebnis frühzeitiger Planung und langfristig angelegter Vorbereitungsmaßnahmen sei. Die strategischen Vorräte seien, so Seine Exzellenz ferner, gezielt aufgebaut worden, um unterschiedlichen geopolitischen Herausforderungen zu begegnen und zugleich zur Preisstabilität beizutragen – selbst unter außergewöhnlichen globalen Bedingungen. Als Beispiele nannte er die Auswirkungen des russisch-ukrainischen Krieges auf die Weizenpreise sowie Naturkatastrophen wie Dürren und Waldbrände in Teilen Asiens, die sich auf landwirtschaftliche Erträge und Preisentwicklungen auswirken, ebenso wie andere unvorhersehbare Krisenlagen.

Weiter führte er aus, dass die Lebensmittelversorgung sicher und stabil sei und die strategischen Bestände an Grundnahrungsmitteln in ausreichendem Umfang zur Verfügung stünden. Er fügte hinzu, diese seien während der jüngsten Krisen zusätzlich aufgestockt worden, ohne dass bislang auf sie zurückgegriffen werden musste. Zugleich werde kontinuierlich an der weiteren Stärkung der Vorräte gearbeitet – auf der Grundlage flexibler Strategien, die sich dynamisch an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Dieser Ansatz folge einer proaktiven Logik, die nicht erst auf Krisen reagiere, sondern darauf abziele, deren potenzielle Auswirkungen von vornherein zu begrenzen.

Darüber hinaus verwies der Minister auf die Einrichtung eines spezialisierten Operationszentrums zur Verwaltung und Überwachung der strategischen Vorräte. Unterstützt werde dieses durch operative und logistische Einsatzteams, die rund um die Uhr tätig seien, um die Marktentwicklung zu beobachten und bei Bedarf umgehend auf mögliche Störungen in den Lieferketten zu reagieren, sagte Seine Exzellenz.

Außerdem betonte er die kontinuierliche Abstimmung zwischen den zuständigen Behörden, um eine reibungslose und zügige Abwicklung aller Verfahren sicherzustellen sowie den ungehinderten Warenfluss durch erleichterte Importprozesse zu gewährleisten. Die Maßnahmen beschränkten sich dabei nicht allein auf den Erhalt bestehender Lagerbestände, sondern zielten vielmehr auf deren nachhaltige Sicherung und weiteren Ausbau ab – unter Einsatz moderner Technologien, insbesondere Künstlicher Intelligenz, zur Prognose künftiger Entwicklungen und zur fundierten Entscheidungsfindung im richtigen Moment.

Im Hinblick auf strategische Planungen und Krisenszenarien erklärte der Handelsminister, dass der Staat frühzeitig umfassende Notfallstrategien entwickelt habe, die auf klar definierten Risikostufen und unterschiedlichen Ereignisszenarien basieren. Dazu zählen etwa mögliche Störungen wie die Schließung der Straße von Hormus oder Unterbrechungen zentraler globaler Schifffahrtsrouten. Diese Konzepte seien präventiv ausgearbeitet worden, um ein Höchstmaß an Einsatzbereitschaft und Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Er hob hervor, dass ein integriertes System alternativer Maßnahmen und logistischer Lösungen zur Verfügung stehe, das verschiedene Entwicklungen abdecke. Hierzu gehöre insbesondere die Aktivierung multipler Transportkorridore – zu Wasser, zu Land und in der Luft –, sodass jeder einzelne Versorgungsweg im Bedarfsfall die nationalen Bedürfnisse eigenständig decken könne. Ergänzt werde dies durch eine effiziente Steuerung von Verteilungs- und Nachschubprozessen, eine vorausschauende Koordination mit internationalen Lieferanten sowie eine gezielte Diversifizierung der Bezugsquellen zur Erhöhung der Resilienz der Lieferketten, so der Minister weiter.

Im Bereich der Preisstabilisierung verwies der Minister auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, das unter anderem eine Intensivierung der Marktaufsicht und die Durchführung breit angelegter Inspektionskampagnen umfasst. Diese erfolgen über ein integriertes elektronisches System unter Beteiligung der Inspektoren des Ministeriums für Handel und Industrie sowie des Ministeriums für Gemeindeangelegenheiten und erreichen ein Volumen von rund 2.500 Kontrollen täglich.

Zufolge dem Minister wird ergänzend ein transparentes Preisregime für Grundgüter innerhalb klar definierter regulatorischer Rahmenbedingungen umgesetzt.

Gleichzeitig stellte er klar, dass vereinzelte Preissteigerungen bei bestimmten Waren in erster Linie auf globale Faktoren zurückzuführen seien, insbesondere auf erhöhte Transport- und Produktionskosten in den Ursprungsländern, die eng mit den internationalen Energiepreisen und inflationären Entwicklungen verknüpft sind. Diese Preisbewegungen seien jedoch begrenzt und temporär und dürften sich mit einer Stabilisierung der globalen Rahmenbedingungen wieder normalisieren.

Seine Exzellenz fuhr fort, der Staat habe aktiv Maßnahmen ergriffen, um diese Effekte abzufedern, etwa durch die Unterstützung von Transportkosten, um Preisstabilität für Verbraucher zu sichern. In diesem Zusammenhang rief der Minister sowohl die Bürger als auch die Einwohner dazu auf, durch Hinweise und Meldungen aktiv zur Marktüberwachung beizutragen, und betonte die Bedeutung gesellschaftlicher Partnerschaft für die Aufrechterhaltung fairer Marktbedingungen.

Die durchgeführten Kontrollkampagnen hätten sämtliche Wirtschaftssektoren erfasst und sich insbesondere auf die Sicherstellung der Warenverfügbarkeit, die Einhaltung der Preisvorgaben sowie die Verhinderung wettbewerbswidriger oder irreführender Praktiken konzentriert, sagte er und ergänzte, neben der Ahndung von Verstößen sei auch potenziellen Engpässen frühzeitig entgegengewirkt worden, indem Verkaufsstellen gezielt unterstützt wurden, um die kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten.

Des Weiteren teilte der Minister mit, dass lediglich vereinzelte Verstöße festgestellt worden seien – etwa das Unterlassen der Preisauszeichnung oder ungerechtfertigte Preiserhöhungen –, gegen die umgehend rechtliche Maßnahmen eingeleitet wurden. Insgesamt seien 92 gewerbliche Einrichtungen sanktioniert und zwei Betriebe vorübergehend geschlossen worden, während sich die überwältigende Mehrheit der Marktteilnehmer regelkonform verhalten habe.

Mit Blick auf die Sicherstellung stabiler Lieferketten betonte Scheich Faisal bin Thani bin Faisal Al Thani die kontinuierliche Abstimmung zwischen staatlichen Institutionen und dem privaten Sektor. Dazu zählen die Vereinfachung logistischer Verfahren an Grenzübergängen und Häfen, die Beschleunigung von Zoll- und Freigabeprozessen sowie eine tägliche Überwachung der Lagerbestände und eine fortlaufende Aktualisierung von Notfallplänen.

Zudem unterstrich er, Katar stütze sich dabei auf ein breit diversifiziertes Netzwerk internationaler Beschaffungsmärkte, das sowohl asiatische Länder wie Pakistan, Indien und Australien als auch europäische Staaten wie die Niederlande und die Ukraine umfasst. Ergänzend spiele die Kooperation mit Nachbarstaaten – insbesondere Saudi-Arabien, Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten – eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung der Versorgungsketten.

Parallel dazu arbeite die Regierung gezielt an der Stärkung der lokalen Produktion und der Förderung der Selbstversorgung, sagte Seine Exzellenz. Der industrielle Sektor umfasse mittlerweile mehr als 138 Lebensmittelbetriebe, die über 700 verschiedene Produkte herstellen können. Gleichzeitig werde verstärkt darauf gesetzt, Rohstoffe zu importieren und lokal weiterzuverarbeiten, anstatt fertige Endprodukte einzuführen – ein Ansatz, der zusätzliche Wertschöpfung im Inland generiert und Investitionsanreize für den Privatsektor schafft.

“Auch die nationale Fluggesellschaft Qatar Airways hat eine Schlüsselrolle gespielt, indem sie spezielle Frachtflüge eingerichtet und reguläre Verbindungen für den Warentransport genutzt hat”, erklärte er. Seit Beginn der Krise seien so rund 2 000 Tonnen Obst und Gemüse, über 1 200 Tonnen rotes Fleisch sowie etwa 283 Tonnen Meeresfrüchte importiert worden.

Nicht zuletzt bekräftigte de Minister, der Markt werde kontinuierlich digital überwacht: Mehr als 5 000 Produkte wurden erfasst und in 206 Konsumgruppen eingeordnet, wobei der Fokus auf 57 zentralen Warengruppen liegt. Selbst außergewöhnliche Nachfragespitzen – etwa ein mehr als 24-facher Anstieg beim Kauf von Flaschenwasser oder eine Verfünffachung der Nachfrage nach Milch am ersten Tag der Krise – hätten weder zu Engpässen noch zur Inanspruchnahme strategischer Reserven geführt, was die hohe Effizienz des Systems unterstreiche.

Abschließend würdigte der Minister die Rolle der lokalen Produzenten, die ihre Kapazitäten deutlich ausgeweitet haben, insbesondere in den Bereichen Wasserabfüllung und Geflügelproduktion, einschließlich der Erweiterung von Eierproduktionslinien.

Zum Ende seines Gesprächs mit QNA bekräftigte Scheich Faisal bin Thani bin Faisal Al Thani, dass das Ministerium die Marktüberwachung kontinuierlich fortsetzen werde, um die Verfügbarkeit von Gütern und die Stabilität der Preise sicherzustellen. Zugleich unterstrich er die Notwendigkeit, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verbraucherschutz und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit des privaten Sektors zu wahren. Er rief die Bevölkerung dazu auf, verantwortungsbewusst zu handeln und sich nicht von Gerüchten oder übermäßigem Kaufverhalten leiten zu lassen, und stellte klar, dass gegen jede Praxis, die den Markt verzerrt oder die Rechte der Verbraucher verletzt, konsequent vorgegangen werde.

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