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Katar schnappt sich die WM 2029 – erstes Mal in Nahost

Sport

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Manila, den 26. September /QNA/ Die FIVB hat entschieden: Die Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 2029 findet in Katar statt. Das gab der Weltverband am heutigen Freitag nach einer Vorstandssitzung in Manila (Philippinen) bekannt. Zum ersten Mal in der 70-jährigen Geschichte des Turniers wird die Endrunde damit im Nahen Osten ausgetragen.

Katar hatte seine Bewerbung offiziell eingereicht und nach eingehender Prüfung große Zustimmung erhalten. Ausschlaggebend für den Zuschlag waren laut FIVB die hochmoderne Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur des Landes, ein leistungsfähiges Verkehrsnetz sowie die nachgewiesene Kompetenz Katars bei der Organisation von Großereignissen.

Mit der WM will der Staat Katar seinen Ruf als internationale Sportdrehscheibe weiter festigen. Schon bei Fußball-WM, Handball-WM oder Leichtathletik-WM hat Katar bewiesen, dass es Top-Events ausrichten kann. Zugleich unterstreicht die Wahl dessen Engagement für die Entwicklung des Volleyballsports in der Region.

Das Turnier gilt als eines der prestigeträchtigsten im internationalen Volleyball. 32 Nationalteams kämpfen um den Titel – Weltstars und hochklassige Matches sind garantiert.

Seine Exzellenz Scheich Joaan bin Hamad Al Thani, Präsident des Olympischen Komitees von Katar (QOC), sieht in der Vergabe der Volleyball-Weltmeisterschaft 2029 an Katar einen weiteren Beweis für die internationale Spitzenstellung des Landes im Sport. „Diese Wahl bestätigt Katars herausragende Rolle auf der globalen Sportlandschaft – als verlässlicher Partner der olympischen Bewegung und bevorzugter Standort für Weltverbände“, erklärte er.

Katar habe, so Scheich Joaan, durch modernste Infrastruktur, eine optimale Organisationsumgebung, gut ausgebildete Fachkräfte und große Erfahrung bei Mega-Events bewiesen, dass es höchste Anforderungen erfüllt. Zugleich sei die WM ein weiterer Schritt auf dem Weg zur langfristigen Sportvision Katars. Man wolle die Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren ausbauen und Katars Ambitionen untermauern, sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036 zu bewerben.

Seinerseits sprach Seine Exzellenz QOC-Generalsekretär Jassim bin Rashid Al Buenain von einem „Vertrauensbeweis der FIVB“ in Katars Organisationsstärke. Man sei überzeugt, dass das Turnier 2029 das beste in der Geschichte der Volleyball-Weltmeisterschaften werde. Katar strebe an, erneut Maßstäbe in Austragung und Service zu setzen und allen Beteiligten ein einmaliges Sporterlebnis zu bieten.

Beide Spitzenfunktionäre betonten, dass die Vorbereitungen in enger Abstimmung mit allen relevanten Stellen sofort beginnen. Die FIVB-WM soll nicht nur sportlich glänzen, sondern auch zur nachhaltigen Entwicklung beitragen – im Einklang mit der QOC-Strategie 2023–2030. Zudem dankte Katar dem Weltverband für das Vertrauen und versprach optimale Bedingungen für Teams, Fans und Gäste.

Auch FIVB-Chef Fabio Azevedo bezeichnete die Vergabe der Weltmeisterschaft 2029 an Katar als „neues, wichtiges Kapitel in der Geschichte unseres Sports“. Er betonte, dass damit erstmals ein Land die Bühne erhält, das die verbindende Kraft des Volleyballs versteht und die Jugend inspiriert. „Wir arbeiten mit einer Nation, die den positiven Einfluss unseres Sports lebt und fördert“, sagte Azevedo.

Ugo Valensi, CEO von Volleyball World, verwies auf das starke Momentum des Volleyballs im Nahen Osten. „Diese Region gehört zu den am schnellsten wachsenden Märkten weltweit. Wir freuen uns, die WM erstmals hier auszutragen. Katar hat seine organisatorische Exzellenz mehrfach unter Beweis gestellt, und die Popularität des Sports ist beachtlich“, erklärte er. Das Turnier sei eine Chance, Reichweite und Innovation zu steigern und das Erlebnis für Fans auf ein neues Niveau zu heben.

Katar kann auf eine außergewöhnliche Erfolgsbilanz zurückblicken: In den vergangenen zwei Jahrzehnten richtete das Land bereits 18 Weltmeisterschaften aus – darunter die FIFA-WM 2022, die weithin als beste Turnierausgabe gilt, die Hallen-Leichtathletik-WM 2010, die Kurzbahn-Schwimm-WM 2014, die Handball-WM 2015, die Rad-WM 2016, die Turn-WM 2018, die Leichtathletik-WM 2019, die ersten ANOC World Beach Games 2019, die Judo-WM 2023, die Schwimm-WM 2024 sowie die Tischtennis-WM 2025.

Doha bereitet sich zudem auf kommende Großevents vor: 2026 folgen die Schießsport-Weltmeisterschaften, 2027 die FIBA-Basketball-WM, 2030 die Asienspiele.

Mit dem Zuschlag für die WM 2029 festigt Katar seinen Status als Premium-Gastgeber weltweiter Sportevents – und signalisiert zugleich dem IOC: Katar bleibt ein ernstzunehmender Anwärter auf die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036. Gleichzeitig unterstreicht das Land sein Bekenntnis zu olympischen Werten, Jugendförderung und Sport als verbindender Kraft zwischen Kulturen.

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