Start der Konferenz „Vision von Sudan: Politik durch Kunst“
Doha, den 18. September /QNA/ Die von der Georgetown University in Katar organisierte Konferenz „Vision von Sudan:Politik durch Kunst“ wurde heute eröffnet. An der Konferenz nahmen IE Scheikha Al Mayassa bint Hamad Al Thani, Vorsitzende der Qatar Museums, IE Lolwah bint Rashid bin Mohammed Al Khater, Ministerin für Erziehung und Hochschulbildung, und SE Scheich Dr. Abdullah bin Ali bin Saud Al Thani, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Media City, teil. An der dreitägigen Veranstaltung nimmt auch eine Gruppe von Wissenschaftlern, Kreativen und Medienfachleuten teil. In ihrer Eröffnungsrede hob Dr. Rogaia Abusharaf, Professorin an der Georgetown University in Katar, die Bedeutung der Konferenz für die Aufklärung über den Beitrag von Künstlern zum politischen Bewusstsein im Sudan hervor.
Dr. Safwan Almasri, Dekan der Georgetown University in Katar, betonte in seiner Rede die Rolle der Universität bei der Wiederherstellung des Status der Kunst als Sprache der Diplomatie und hob dabei die globale Dimension sowie den unverwechselbaren kulturellen Reichtum und die Vielfalt Dohas hervor. In der von Dr. Safwan Almasri moderierten Hauptsitzung der Konferenz sprach die Journalistin Zeinab Badawi, Präsidentin der School of Oriental and African Studies in London und Autorin von „A History of Africa from an African Perspective“ (Eine Geschichte Afrikas aus afrikanischer Perspektive), über die lange Geschichte der aufgeklärten Zivilisation des Sudan als Leitbild für Identität und Hoffnung. An der Diskussion nahmen auch Khaled Albaih, Karikaturist und Artist-in-Residence an der Georgetown University in Katar, der bildende Künstler Dr. Rashed Diab sowie die Journalistin und Schriftstellerin Nasreen Malik teil.
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