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Seine Hoheit der Emir eröffnet den Arabisch-Islamischen Sondergipfel

Katar

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Doha, den 15. September /QNA/ Seine Hoheit der Emir, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, beehrte mit seiner hohen Schirmherrschaft die Eröffnung des außerordentlichen Arabisch-Islamischen Gipfels. 

Am Treffen, im “Sheraton Hotel" in Doha, nahmen Ihre Majestäten, Exzellenzen und Hoheiten – Staats- und Regierungschefs sowie Delegationsleiter der arabischen und islamischen Länder – teil.

Zu diesem Anlass hielt Seine Hoheit der Emir, der zugleich den Vorsitz der Sitzung innehatte, eine Ansprache:

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.

Hohe Majestäten, Exzellenzen und Hoheiten,

sehr geehrte Damen und Herren,

verehrte Anwesende,

Friede sei mit Ihnen sowie Allahs Gnade und Segen.

Es ist mir eine Ehre, Sie in Ihrer zweiten Heimat Doha willkommen zu heißen und Ihnen für Ihre Bereitschaft zu danken, der dringenden Einladung zu diesem außerordentlichen Gipfeltreffen Folge zu leisten.

Die Hauptstadt meines Landes, Doha, in der wir uns heute zur Beratung versammeln, ist unlängst Ziel eines hinterhältigen Angriffs geworden. Dabei wurde eine Wohnstätte attackiert, in der sich die Familien der politischen Führung der Hamas sowie ihre Verhandlungsdelegation aufhielten. Der Anschlag ereignete sich inmitten eines zivilen Viertels, das Schulen und diplomatische Vertretungen beherbergt. Bei diesem feigen Übergriff fanden sechs Menschen den Märtyrertod – unter ihnen ein katarischer Angehöriger der inneren Sicherheitskräfte – und achtzehn weitere wurden verletzt.

Die Bürger unseres sicheren Landes,ebenso wie die hier Ansässigen, waren von diesem Anschlag ebenso überrascht wie erschüttert – und mit ihnen die gesamte Weltöffentlichkeit. Nicht allein deshalb, weil es sich um eine flagrante und schwerwiegende Verletzung der Souveränität eines Staates und um ein skrupelloses Niedertrampeln internationaler Abkommen und Normen handelt, sondern auch wegen der besonderen Umstände, die diesen feigen terroristischen Akt umgeben.

Katar – fern von jenem Ort, von dem die angreifenden Flugzeuge abgehoben wurden – ist ein Land der Vermittlung, des Dialogs und der Suche nach Gerechtigkeit. Seit zwei Jahren stellt es all seine Kraft, seine Geduld und seine Beharrlichkeit in den Dienst eines einzigen Zieles: den mörderischen Krieg gegen das palästinensische Volk im Gazastreifen zu beenden – einen Krieg, der längst die Züge eines Völkermordes trägt – und zugleich die Freilassung der israelischen Geiseln zu ermöglichen.

Doha öffnete seine Tore für Delegationen der Hamas wie auch für Vertreter Israels. Und Katar hat gesprochen, gehandelt und vermittelt. Gemeinsam mit der Schwesterrepublik Ägypten und den Vereinigten Staaten von Amerika gelang es, 135 Geiseln zu befreien – im Gegenzug für zwei Waffenruhen in den Jahren 2023 und 2025 und die Freilassung hunderter palästinensischer Gefangener.

Doch trotz dieser Erfolge setzte Israel den Krieg fort – unbeirrt, ungebremst, ungerührt.

Wir haben die Vermittlungsarbeit unbeirrt fortgeführt – in der Hoffnung, einen dauerhaften Waffenstillstand zu erreichen, alle Geiseln freizulassen, den vollständigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen herbeizuführen, humanitäre Hilfslieferungen zu ermöglichen und weitere palästinensische Gefangene zu befreien.

Als sich am letzten 9. September der hinterhältige Angriff ereignete, befasste sich die politische Führung der Hamas gerade mit einem amerikanischen Vorschlag, den sie von uns und der ägyptischen Seite übermittelt bekommen hatte. Es ist offensichtlich, dass Israel – das in diesem Vermittlungsprozess eigentlich die Gegenpartei hätte darstellen sollen – über dieses Treffen informiert war, das an einem bekannten Ort stattfand, der regelmäßig von Diplomaten, Journalisten und anderen besucht wurde. Israel entschied sich, gezielt Unterhändler zu ermorden, die gerade dabei waren, ein amerikanisches Papier zu prüfen, um eine Antwort darauf vorzubereiten.

Haben Sie je von solch einem Vorgehen gehört? Ein Staat, der beharrlich und planvoll die Politiker ermordet, mit denen er verhandelt – und gleichzeitig das Land attackiert, das diese Verhandlungen beherbergt.

Wenn Israel die politische Führung der Hamas ausschalten will – warum verhandelt es dann mit ihr? Und wenn es wirklich um die Freilassung seiner Geiseln ginge – warum tötet es diejenigen, die verhandeln könnten? Wie sollen wir in unserem Land Delegationen empfangen, deren Absender zugleich Angriffe gegen dieses Land vorbereiten?

Diese Fragen brauchen keine Antwort. Sie zeigen nur: Dieser Angriff ist ein Akt feigster und niederträchtigster Aggression. Mit solcher Kaltschnäuzigkeit und Treulosigkeit ist kein Umgang möglich. Denn selbst im erbittertsten Konflikt gibt es elementare Regeln des menschlichen Miteinanders. Wer die Mühen der Vermittlung auf sich nimmt, rechnet mit vielem – aber nicht mit der völligen Verachtung dieser Grundregeln.

Eine zweite Wahrheit tritt hervor: Wer zielgerichtet die Unterhändler ermordet, will keine Verhandlungen. Wer behauptet, er kämpfe um die Befreiung seiner Gefangenen, täuscht. Für ihn sind die Geiseln kein Ziel, sondern ein Vorwand. Verhandlungen dienen ihm nur als taktisches Manöver im Krieg, als Mittel, die eigene Öffentlichkeit zu beschwichtigen. Mit der einen Hand entsendet er eine Delegation, mit der anderen zerstört er die Gespräche.

Wäre das Ende des Krieges der Preis für die Rückkehr seiner Geisel, dann wollte er sie nicht. Sein wahres Ziel ist ein anderes: Gaza unbewohnbar zu machen und die Einwohner zu vertreiben. Er glaubt an das sogenannte „Große Israel“ – nutzt den Krieg, um Siedlungen auszuweiten, die Heiligen Stätten zu verändern, die Bevölkerung im Westjordanland zu bedrängen und Teile davon einzuverleiben.

Israels Regierung glaubt, uns mit vollendeten Tatsachen zu überrumpeln – eine nach der anderen. Während wir noch das Neue bekämpfen, sollen wir das Alte bereits vergessen.

Die dritte Wahrheit enthüllt diesen Angriff auf unsere Souveränität: Der israelische Premierminister, der prahlt, er habe die Gestalt des Nahen Ostens verändert, meint in Wahrheit: Israel greift ein, wo und wann es will. Er träumt von einer arabischen Region unter israelischer Vorherrschaft. Doch dies ist ein gefährlicher Wahn.

Diese Regierung von Siedlerfanatikern will es zur Gewohnheit machen, dass israelische Kampfjets in den Ländern der Region Tod und Schrecken bringen. Im Libanon beantwortet sie jedes Friedenssignal mit Bombardements und Attentaten – und versucht, das Land ins Chaos zu stürzen. In Syrien erklärt derselbe Premierminister, über den besetzten Golan werde nicht verhandelt. Er redet und handelt, als gehörten die Gebiete südlich von Damaskus schon zu Israels Einflusszone. Offen arbeitet er an der Zerstückelung Syriens.

Doch wir sagen klar und mit fester Gewissheit: Diese Pläne werden scheitern.

Sehr geehrte Anwesende,

Israel präsentiert sich als einzige Demokratie in der Region, die von Feinden umgeben sei.
In Wirklichkeit jedoch baut es ein System von Besatzung und Apartheid auf, das seiner Umgebung feindlich gegenübersteht, und führt einen Vernichtungskrieg, bei dem es Verbrechen ohne jede Rücksicht auf Grenzen begeht.Der israelische Premierminister erklärt seit Tagen offen, er habe die Gründung eines palästinensischen Staates verhindert – und dass ein solcher Staat auch in Zukunft nicht entstehen werde.Gleichzeitig bekämpft er die Palästinensische Autonomiebehörde und stellt die Abkommen infrage, aus denen sie hervorgegangen ist.Und so stellt sich die Frage: Ist diese Behörde, die auf Grundlage internationaler Vereinbarungen existiert, tatsächlich ein Feind Israels?

Zwei Nachbarstaaten haben Friedensabkommen mit Israel geschlossen und sich daran gehalten. Zwei weitere Staaten halten an der Arabischen Friedensinitiative fest und suchen nach einer Lösung, die ihnen ihre besetzten Gebiete zurückgibt. Hätte Israel diese Initiative angenommen, so hätte es der Region wie auch sich selbst unermessliches Leid erspart. Doch Israel verweigert nicht nur den Frieden mit seiner Nachbarschaft, es will ihr vielmehr seinen Willen aufzwingen. Und wer sich widersetzt, gilt in seiner verlogenen Propaganda – die längst niemand mehr glaubt – entweder als Terrorist oder als Antisemit. Zugleich aber verfolgt die extremistische israelische Regierung selbst terroristische und rassistische Praktiken.

Jede dieser drei Wahrheiten verpflichtet uns, nicht allein einen Sondergipfel abzuhalten, sondern konkrete Schritte zu unternehmen, um der Raserei aus Machtgier, Überheblichkeit und blutdürstiger Besessenheit entgegenzutreten, die diese israelische Regierung erfasst hat. Denn die Folgen sind klar: Erstens das beharrliche Festhalten an Völkermord, Vertreibung und Siedlungsausbau in Palästina; zweitens die schamlose Verletzung der Souveränität arabischer Staaten; und drittens – nicht zuletzt – der heimtückische Angriff auf mein friedliches Land, das seine Diplomatie dem Prinzip der friedlichen Konfliktlösung gewidmet hat und dafür überall Achtung und Anerkennung erfährt.

Wir sind fest entschlossen, alles zu tun, was uns das Völkerrecht an Mitteln in die Hand gibt, um unsere Souveränität zu schützen und dieser israelischen Aggression entschieden entgegenzutreten.

Ich wiederhole meinen Willkommensgruß, danke Ihnen nochmals und wünsche dieses Treffen Erfolg bei der Verabschiedung entschlossener, konkreter Maßnahmen, die das Gewissen unserer Völker zufriedenstellen.

Friede sei mit Ihnen und Allahs Barmherzigkeit und Segen.

An der feierlichen Eröffnung nahmen Seine Exzellenz Scheich Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al Thani, Ministerpräsident und Außenminister, eine Reihe von Ministern und Mitgliedern der Delegationen, die stellvertretenden Generalsekretäre sowie Vertreter regionaler und internationaler Organisationen und die Ehrengäste des Gipfels teil.

Arabisch-Islamischen Sondergipfel

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