Das Kabinett begrüßt das in Doha unterzeichnete Rahmenabkommen für Frieden zwischen der Regierung der Demokratischen Republik Kongo und der Kongo-Fluss-Allianz
Doha, den 19. November /QNA/ SE Scheich Saud bin Abdulrahman bin Hassan Al Thani, Vize-Ministerpräsident und Staatsminister für Verteidigungsangelegenheiten, leitete die reguläre Sitzung des Kabinetts, die heute Vormittag in dessen Hauptquartier im Amiri Diwan stattfand.
Im Anschluss an die Sitzung erklärte SE Ibrahim bin Ali Al Mohannadi, Justizminister und Staatsminister für Kabinettsangelegenheiten, Folgendes: Zu Beginn der Sitzung begrüßte das Kabinett das Doha-Rahmenabkommen für Frieden zwischen der Regierung der Demokratischen Republik Kongo und der Kongo-Fluss-Allianz (M23-Bewegung), das am 15. November in Doha unterzeichnet wurde. Dieses Abkommen steht im Einklang mit den Bemühungen des Staates Katar und seiner Partner um die Festigung des Friedens und der Stabilität im Osten der Demokratischen Republik Kongo und resultiert aus seinem entschlossenen Ansatz, präventive Diplomatie und konstruktiven Dialog als strategische Option zur Konfliktlösung einzusetzen.
Das Kabinett brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass beide Parteien die Bestimmungen ihres Rahmenabkommens und die darauf folgenden Schritte zur Erreichung eines umfassenden Friedensabkommens umsetzen werden.
Das Kabinett befasste sich anschließend mit den auf seiner Tagesordnung aufgeführten Themen und billigte den Resolutionsentwurf des Ministers für Handel und Industrie zur Klassifizierung von Unternehmen. Dieser vom Ministerium für Handel und Industrie ausgearbeitete Entwurf entspringt dessen Bestreben, angesichts der rasanten Entwicklungen im Geschäftsumfeld und in der Unternehmensführung mit den von ihm umzusetzenden Rechtsvorschriften Schritt zu halten, und steht im Einklang mit seiner Strategie, das Wirtschaftswachstum zu fördern und Unternehmen zu motivieren, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Der Resolutionsentwurf soll dazu beitragen, den Unternehmenssektor des Landes zu regulieren, Transparenz zu schaffen und die Effizienz der bei den zuständigen Behörden des Landes registrierten nationalen Unternehmen zu steigern, indem diese nach klaren und spezifischen Kriterien hinsichtlich ihrer Größe (Kleinst-, Klein-, Mittel- und Großunternehmen) klassifiziert werden.
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